Die Ergebnisse der Studie bewegen Menschen auf unterschiedliche Weise. Deshalb bietet das Erzbistum Paderborn vielfältige Informations- und Dialogformate an.
Hotlines
Mitarbeitende des Erzbistums sind über verschiedene Hotlines erreichbar:
- Zentrale Gesprächshotline zur Studie: 05251-125-4444
Am 12.03. von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr; vom 13.03. bis 26.03.2026 (inkl. der Wochenenden) 10 – 20 Uhr - Beschwerde- und Dialoghotline: 05251-125-1125
- Telefonseelsorge: 0800 / 111 0111 oder 0800 / 111 0222, www.telefonseelsorge.de
- Hotline für Medienanfragen und Pressekontakt: 05251-125-1558, pressestelle@erzbistum-paderborn.de
Anlaufstellen und Hilfsangebote
- Bei Fragen zur Aufarbeitung und bei allen Meldungen von Betroffenen hilft das Team Intervention im Erzbischöflichen Generalvikariat weiter: 05251-125-1702, intervention@erzbistum-paderborn.de.
- Unabhängige Ansprechpersonen: Gabriela Joepen, 0160 / 702 41 65, gabriela.joepen@ap-paderborn.de, Paderborn
Dr. Martin Rehborn, 0170 844 50 99, missbrauchsbeauftragter@rehborn.com, Dortmund - Der Beauftragte für den Missbrauch geistlicher Autorität steht für Anfragen zur Verfügung: 05251 125-1289, fromme@erzbistum-paderborn.de.
- Anliegen zum Thema Prävention beantwortet das Team Prävention: erzbistum-paderborn.de/praeventionsarbeit.
- Menschen, die sexualisierte Gewalt erlitten haben, finden eine Übersicht über Kontaktpersonen unter erzbistum-paderborn.de/anlaufstellen-betroffene.
Betroffene können zudem Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen – von der Seelsorge für Betroffene und ihre Angehörigen, über Hilfe bei der Therapieplatzsuche bis hin zur Beratungsformaten.
Homepage und Infobroschüre
Über Hilfsangebote für Betroffene und über die Aufarbeitung im Erzbistum Paderborn informieren die Themenseiten unter www.erzbistum-paderborn.de/aufarbeitung. Die Broschüre „Informationen zum Umgang mit und zur Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch im Erzbistum Paderborn“ kann ergänzend im Shop des Erzbistums bestellt werden (https://shop.erzbistum-paderborn.de/).
Regionalveranstaltungen
Bei Regionalveranstaltungen in Dortmund, Schmallenberg und Rheda-Wiedenbrück geht die Bistumsleitung vom 15.-17. März 2026 gemeinsam mit der Betroffenenvertretung und dem Interventionsbeauftragten Thomas Wendland mit allen Interessierten in Austausch über die Studie. Berichte von den Veranstaltungen stehen ab dem 16. März online unter erzbistum-paderborn.de zur Verfügung und können zum Verlinken genutzt werden.
- Sonntag, 15. März 2026, 18 Uhr, Dortmund (Kongresszentrum, Goldsaal)
- Montag, 16. März 2026, 19 Uhr, Schmallenberg (Stadthalle, Großer Saal)
- Dienstag, 17. März, 19 Uhr, Rheda-Wiedenbrück (A2 Forum, Kleiner Festsaal).